Navigation



Profitieren Sie von unserer Erfahrung
und kundenbezogenen Arbeitsweise
Dr.-Ing. N. Colditz - Energie- und Trocknungstechnik
zertifizierter Sachverständiger
Headbild
Unsere Dienstleistungen
Beratung eingesetzte Messverfahren Lecksuche Trocknung Vermietung Schimmelbeseitigung Wandabdichtung

Wandabdichtung

Wandabdichtung für Wohnräume und Keller

In Abhängigkeit von dem jeweiligen Schadensfall bringen wir an bestehenden Gebäuden nachträglich die notwendigen dauerhaften Abdichtungen, z. B.

  • Eine horizontale Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit
  • Eine Flächenabdichtung in der Wand gegen flächig eindringende Feuchtigkeit oder auch
  • Eine Schleierinjektion, bei der von Innen ein Gel an der Außenseite der Wand aufgebracht wird
  • Abdichtung der Oberfläche

von Innen in/an die jeweiligen Außenwände an.

Als Abdichtungsmaterial für die Injektion in die Baumaterialen (Punkt 1 und 2) haben wir ein aushärtendes 2-Komponenten-Harz ausgewählt. Dieses hat gegenüber den nur kapillar wirkenden Materialien, die den Baustoff nur imprägnieren, den Vorteil, dass es

  • mit der Feuchtigkeit im Baumaterial reagiert und somit ohne eine vorhergehende Trocknung,
  • in Materialien ohne oder mit geringer Kapillarwirkung (altes ggf. schon geschädigtes Mauerwerk),
  • bei Hohlräumen ohne vorige Auffüllung mit Zementschlämme,
  • gegen eindringendes drückendes Wasser,
  • gegen Risse, z. B. auch in Beton,

eingesetzt werden kann und die Wand dauerhaft abdichtet.

  • weiter lesen

    Dieses Material dringt in die Poren des Baumaterials ein und verschließt sie. Aufgrund unterschiedlicher Harztypen ist es möglich auf Wände mit größeren Hohlräumen oder inhomogenen Aufbau sowie mit drückendem Wasser abzudichten.

    Die Schleierinjektion (Punkt 3) setzen wir meist dann ein, wenn flächig Wasser durch das Baumaterial eindringt.

    Zur Abdichtung der Oberfläche werden vielfach Systeme verwendet, mit denen eine trockene innere Oberfläche für einen längeren Zeitraum erreicht wird, ohne das Eindringen von Feuchte in die Wand selbst zu unterbinden. Dies ist ein diffusionsoffener Putzverbund, bestehend aus verschiedenen Putzlagen (z. B. Dichtschlämme, Ausgleichsputz und ein Putz der Salze aufnimmt). Wenn die Poren nach einer bestimmten Zeitdauer mit Salzen geschlossen sind, wird hier eine Sanierung wieder notwendig.

    Wir benutzen wir ein alternatives – deutlich preiswerteres - System, bei dem meist ein normaler Zementputz ausreichend ist.

    Gerne bieten unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot, welches genau auf Ihren Schadensfall und Wünschen zugeschnitten ist. Als seriöses Unternehmen empfehlen wir aus unseren Erfahrungen, sich mehrere Angebote einzuholen, um das sachlich / messtechnisch plausibelste und wirtschaftlichste aussuchen zu können.

    • Horizontalabdichtung

      Horizontalabdichtung

      Im Sockelbereich des Mauerwerks eindringende Feuchtigkeit steigt bei fehlender Horizontalabdichtung in der Wand hoch und führt zu entsprechenden Feuchtigkeitsschäden.

      Durch Verpressen dieses Wandbereichs mit Harz werden die Kapillaren so geschlossen, dass keine Feuchtigkeit mehr eindringen bzw. aufsteigen kann. Die Bohrungen werden meist in einem Winkel von 45° gesetzt, um zumindest 2 Mörtelschichten abzudecken. Weiterhin wird die Bohrung so gelegt, dass einerseits der gesamte Querschnitt befüllt werden kann und normalerweise kein Material auf der anderen Seite herausgepresst wird.

    • Flächenabdichtung

      Flächenabdichtung

      Dringt Feuchte infolge einer fehlenden oder defekten Außenabdichtung in die Wand ein, kann die gesamte Wand durch flächiges Verpressen der Kapillaren des Baumaterials mit Harz nach Außen hin abgedichtet werden. Nach natürlicher oder auch technischer Trocknung stellt sich dann eine dauerhaft trockene Außenwand ein.

    • Schleierinjektion

      Schleierinjektion

      Hier wird bei fehlender oder defekter Außenabdichtung ein spezielles Gel nachträglich von Innen durch die Wand nach Außen gepresst. Dieses Gel bildet nach der schnellen Aushärtung einen dichten und fest mit der Außenwand verbundenen Schleier zum feuchten Erdreich. Diese Methode erfordert einen größeren Bohr- und Maschinenaufwand. Zudem lässt sich nicht genau vorhersagen, wie viel Material verbraucht wird, da das von dem Aufbau der anliegenden Erde abhängt. Aus diesen Gründen setzten wir diese Methode vor allem dann ein, wenn flüssiges Wasser flächig in die Wand oder die Bodenplatte eindringt und andere Methoden wenig Erfolg versprechend sind.

    • Abdichtung der Oberfläche

      Vielfach werden Kellerräume nicht sehr intensiv genutzt oder der Feuchteeintrag liegt nicht allzu hoch. In diesen Fällen können die Wände auch mit einem diffusionsoffenen Putzaufbau versehen werden, der bei weiter eindringender Feuchte eine an der Oberfläche trockene Wand erzeugt. Hier sind einige Systeme am Markt, die dies gewährleisten, sich aber im Preis voneinander unterscheiden können.

      Unser Abdichtungsverfahren beruht auf eine flüssig aufzubringende zementgebundene Masse, die bis zu einen äußeren Wasserdruck von 3m Wassersäule dicht, aber diffusionsoffen ist.

Dr.-Ing. N. Colditz
Energie- und Trockenlegungstechnik

Kleine Schwerter Str. 88
44278 Dortmund

Tel.: 0231 4271311
Fax: 0231 4271312

E-Mail: info@warm-und-trocken.de
web: www.warm-und-trocken.de